Nachgeholt IV: Rezension: Girl on the train (Paula Hawkins)

Dieses Buch wollte ich eigentlich schon vor 6 Monaten kommentieren, da ich es im November auf Zypern gelesen habe – innerhalb weniger Tage!!

Es war ein absoluter Spontankauf am Frankfurter Flughafen – und einer der besten denn je!


Das Buch geht um die alkoholkranke und arbeitslose Rachel, die jeden Morgen mit dem Zug in die Stadt fährt und dabei die vorbeiziehende Landschaft äußerst genau beobachtet. Sie kennt die einzelnen Häuser sowie die die dort lebenden Menschen und ihre Angewohnheiten. Eines Tages beobachtet sie etwas äußerst Seltsames und entschließt sich, dem ganzen auf die Spur zu gehen.

Mehr kann ich dazu leider nicht schreiben, sonst nimmt es doch ganz schön viel vorne weg 😉

 

Mir hat besonders gut die Einteilung des Buches gefallen – die Kapitel sind mit den einzelnen Daten sowie der Tageszeit versehen (z.B. Freitag, 5. Juli 2013 – Abends). Außerdem wechselt an manchen Stellen die Erzählperspektive und damit wird auch ein Rückblick erzielt. An einer Stelle wird beispielsweise aus Annas oder Megans Sicht (zwei Frauen, die auch eine tragende Rolle in der Geschichte spielen) erzählt, auch unter Angabe von Wochentag und Tageszeit. Paula Hawkins schafft es so, die Spannung bis zur letzten Minute aufrecht zu erhalten und ich muss sagen, dass man das Buch wirklich nicht mehr weglegen will! Klare Empfehlung! 🙂

 

Übrigens: Paula Hawkins schreibt auch unter dem Pseudonym Amy Silver – allerdings nicht in der Kategorie Psychothriller, sondern – witzigerweise – Liebesromane, wie z.B. Was bleibt, wenn du gehst. Auch eines meiner absoluten Lieblingsbücher! 🙂

 

 

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