Weihnachtsfeier vegan

Gestern war es soweit ⭐ – unsere Weihnachtsfeier stand bevor! 

Wie bereits erwähnt, hat meine liebe Kollegin für mich ein veganes Hauptgericht sowie ein veganes Dessert organisiert. 

Das Hauptgericht war ein Fladen mit Pesto, Tomaten, Spinat, Seitan und Pastinaken. War wirklich lecker — und ich hatte so Hunger, dass ich vergessen habe zu fotografieren :mrgreen:

Die Nachspeise war „veganer Eisgenuss“. Ich schätze, dass mit Reis- oder Sojamilch gearbeitet wurde. Zumindest schmeckte es so. Löblich war, dass echte Vanille verwendet wurde (Hinweis: schwarze Punkte 😉 ). Auch hier kann ich nur positiv berichten. 

Ich musste nicht hungern, nichts schmeckte komisch und das Lokal machte keine komischen Anstalten deswegen. 

Adresse: Riegele Augsburg, Frölichstr. 26, 86152 Augsburg 
Hier noch zum Appetit anregen 😛

veganer Eisgenuss 🙂

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Resteessen: Broccoli mit Tomaten und Tofu

Gestern Mittag war mein Kühlschrank fast leer, sodass ich irgendetwas aus den Resten machen musste. Der Broccoli war schon *überreif* zum Zubereiten, daher war klar, dass es diesen gibt.

Dazu hab ich dann kleine Cocktail-Tomaten angeritzt, Tofu in Würfel geschnitten und mit Salz, Pfeffer und Olivenöl alles gewürzt.

Das Ganze kam dann in eine Auflaufform und ich hab’s mit Mandelmus gratiniert.

vorher

nachher 🙂

Ich muss dazu sagen, dass es ein bisschen eine trockene Angelegenheit war, da war es gut, dass die Tomaten etwas *Saft* gegeben haben, aber ansonsten sehr fein. Hat auch gut satt gemacht 🙂

mission completed: Hochzeit vegan

Hallo 🙂

Also, die challenge zur Hochzeit habe ich bestanden, allerdings muss ich dazu sagen: Mal wieder der Klassiker:

  • Die Snacks auf dem Standesamt: aufgespießte Cocktail-Tomaten, wahlweise mit Fleischküchlein (*Bulletten*), Bifi oder Schinken.
  • Das Menü im Lokal: Broccoli-Cremesuppe ~ Schwein oder Fisch ~ Mousse au chocolat mit Früchten.

Joa, da saß ich dann also wieder mal mit meinem Salat und ein bisschen Brot dazu. Vom Rest hab ich nichts gegessen. Später gabs noch Kaffee und Kuchen, auch da habe ich *entsagt* 😉

Ich find’s irgendwie immer ein bissche schade, dass es bei so einer Menüauswahl nicht wenigstens ein vegetarisches Gericht gibt. Muss es denn echt IMMER mit Tier sein…?

Ansonsten war die Hochzeit sehr entspannt, war ja nur standesamtlich und da das Brautpaar schon einen kleinen Sohn hat, ging die Feier auch nicht bis Ultimo. Ich glaube, um 21 Uhr war Schluss.

Es war jedenfalls sehr schön, alle mal wieder zu sehen, auch wenn der Kreis nur sehr klein war. Nächstes Jahr gibts dann eine große kirchliche Trauung ❤

challenge: Hochzeit vegan!

Ich bin heute auf einer Hochzeit eingeladen und habe die große Ehre, Trauzeugin sein zu dürfen ❤

Heute alles erstmal ganz klein im Standesamt, Einladung erfolgte per whatsapp 😀

Ist eigentlich eine nette Geschichte, da die Braut und ich uns schon unser Leben lang kennen und mit 10 oder so ausgemacht haben, dass wir bei einer Hochzeit einander Trauzeuginnen sein werden ❤

Danach gibt’s einen kleinen Sektempfang, Mittagessen und dann noch Kaffee und Kuchen… 

Ich hoffe nicht, dass es ein festes Menü gibt, sondern ich zumindest etwas Salat oder Gemüse gibt. 

Zur Vorsorge werde ich mir noch ein paar Bananen einpacken 😉

Hier noch mein Frühstück als „Grundlage“:

Hafermüsli mit Bananen, Agavendicksaft, Sojamilch und … natürlich Zimt 😉

Rezension: Der Sommer, in dem es zu schneien begann (Lucy Clarke)

Es wird mal wieder Zeit für eine Rezension 🙂

Auf Zypern habe ich zwei Bücher gelesen – eines davon war „Der Sommer, in dem es zu schneien begann“ von Lucy Clarke.

Ich hatte es schon ganz lange im Regal stehen, aber irgendwie war nie der richtige Zeitpunkt dafür.

Gedankenblase: Ich bin eh der absoluten Überzeugung, dass man ein Buch genau dann liest, wenn die Zeit dafür „reif“ ist und man damit auch wirklich etwas a-n-f-a-n-g-e-n kann. So richtig eben. Und manche Bücher müssen eben ein Weilchen Geduld haben, bis man sie im eigenen Buchregal entdeckt und sie gelesen (und verstanden) werden können 🙂

Leider kann ich euch zum Inhalt gar nicht mehr verraten, als der Klappentext eh schon hergibt, denn sonst wäre jede Spannung hinüber – und die hat das Buch wirklich! Wie ein roter Faden zieht sie sich hindurch und immer mehr Fragen tun sich auf, die einem echt zum Grübeln bringen.

So, worum geht’s also?

Eva ist 30 und frisch verheiratet, schon nach ganz kurzer Zeit hat sie ihre große Liebe Jackson durch einen tragischen Angelunfall verloren. Da er aus Tasmanien stammte und dort noch Familie hat, die Eva nie kennen gelernt hat, beschließt sie, dorthin zu reisen und Land und Leute -vor allem Jacksons Familie- kennen zu lernen. Dabei macht sie die ein oder andere außergewöhnliche Entdeckung … Ja, und davon erzähle ich nichts, denn es gibt bestimmt jemanden, der das Buch lesen will 😉

 

Fazit:

Es handelt sich nicht um einen typischen Kitsch-Frauen-Roman, wie man das vielleicht erwartet. Natürlich gibt’s auch viel Gefühl, aber der Autorin ist es wirklich gelungen, das wunderschöne (Unterwasser)Panorama Tasmaniens zu beschreiben, dass man nahezu selbst hineintauchen kann. Zusammen mit dem Aufdecken diverser Familiengeheimnisse eine gute Mischung aus allem.

Ich fands dennoch an manchen Stellen zu kitschig, manche Sachen liegen nahezu auf der Hand, dass das so passieren muss, daher würde ich das Buch jetzt nicht in den Himmel loben, aber als nette Sommerlektüre ist es allemal geeignet! 🙂

Chili vegan

Es gibt hier ja wirklich absolute Koch- und Fotografenprofis, die immer wieder geniale Gerichte und Rezepte vorstellen. 

Dazu gehöre ich – nicht 😀

Dennoch will ich euch mein veganes Chili zeigen 🙂 Dazu habe ich verwendet:

  • 200g Tofu
  • 1 Schalotte
  • 1 Karotte
  • 1 Tube Tomatenmark 
  • 1 Dose Kidney-Bohnen
  • 1 Dose Mais
  • Agavendicksaft und Gewürze

Aus den ersten vier Zutaten habe ich nach Attila Hildmann eine Art Bolognese gemacht. Anschließend Bohnen und Mais dazugegeben. 

Gewürztechnisch musste ich improvisieren. Habe daher mit Zimt, Cheyenne-Pfeffer, Paprika-Pulver, Muskatnuss, Salz und Pfeffer experimentiert. Schmeckte nicht typisch nach Chili, war aber trotzdem super lecker! 🙂 

Von der Menge her hat es für 2 Mahlzeiten gereicht. 

Voila!

Zimtliebe

Seit ich vegan lebe (… Jetzt hatte ich gerade zuerst „liebe“ eingetippt, hat wohl was zu sagen 😀 ), hat es mir Zimt echt unglaublich angetan!

Der wird überall reingemixt – in die Pancakes, in den Matcha-Shake, ins Chili, … überall ist ZIMT!! I ❤ it!

Gerade zu Weihnachten passt der so unheimlich gut!

 

Zimt, my love (esp. on christmas)

 
Die letzten Tage habe ich mir meinen Kinderpunsch selbst gemixt:

  • Apfel-Kirsch-Johannesbeer-Saft
  • Agavendicksaft
  • … und natürlich ZIMT 😉

in einem Topf erhitzt und fertig! 🙂 

So schnell geht das und ohne viel Chemie-Zucker 🙂 LECKER ❤