Was uns heute fehlt, ist der Mut.

Dieses Thema brennt mir schon seit einiger Zeit auf den Nägeln … oder in den Fingern, um es endlich zu tippen 😉

Ich meine damit nicht, dass wir nicht mutig genug sind, einen neuen Beruf zu ergreifen oder in eine andere Stadt zu ziehen – ich meine damit den emotionalen Mut; den Mut, der es uns ermöglicht, absolut zu sich selbst, seinen Wünschen, Bedürfnissen und Hoffnungen zu stehen. Der Mut, der uns hinausbrüllen lässt: So will ich leben, so will ich sein, so BIN ich.

 

Stattdessen erlebe ich es immer wieder, wie wir Menschen uns einkasteln lassen von Ängsten, Normen und Erwartungen anderer, wie

  • Was denkt denn dann der andere/ die Gesellschaft von mir?
  • Das kann ich ihm/ ihr doch nicht antun?
  • Sowas macht man einfach nicht!
  • Das ist doch nicht normal!
  • Was ist, wenn das nicht funktioniert?
  • Wer kann mir versichern, dass es einfach so bleibt, wie es ist?
  • Ich verletze den anderen doch nur.

Ich bin mir sicher, jeder Leser hier könnte diese Liste fortsetzen…

– Und dann bleiben wir in unglücklichen Beziehungen, besser das, als allein sein, wir haben das doch schließlich irgendwann mal so gewollt, wie kann man das jetzt nicht mehr wollen.

– Und dann bleiben wir unglücklich Single, besser das, als unglücklich zu zweit, es tut irgendwann sowieso wieder nur weh, wieder verletzt und enttäuscht zu werden.

So leben wir unser Leben dahin, fragen uns immer „War’s das schon? Wird mein Leben so enden?“

 

Ich nehme mich da überhaupt nicht aus, null komma null. Ich frage mich, wie oft ich mich selbst schon beschissen habe und mir damit tolle Erfahrungen genommen habe.

 

Das Leben ist und bleibt ungewiss.

In einer unglücklichen, aber vermeintlichen sicheren Beziehung zu verharren bringt uns eben alles andere als Sicherheit – wie unfrei bewegen wir uns, an welchem emotionalen untersten Level bewegen wir uns, wenn wir in einer Partnerschaft emotional verhungern?

Singlesein schützt nicht vor Verlassenwerden oder Enttäuschungen und Verletzungen. Auch Freunde und Familie können ihren Teil dazu beitragen.

 

Warum also fehlt uns der Mut, ins kalte (emotionale 😉 ) Wasser zu springen, zu sagen „Ich fang einfach noch mal an!“? Warum leben wir so lauwarm dahin, wenn wir uns doch nach heiß und kalt sehnen? Warum verplanen wir uns lieber mit Terminen, mit Ablenkungen, mit Genussmitteln, statt einfach zu sagen „DAS ist mein Leben, so WILL ich leben, so will ich SEIN, so FÜHLE ich?“

 

Ich habe für mich entschieden, dass ich am Ende meines Lebens nicht dasitzen will und die hätte-hätte-Fahrradkette spinnen will, dass ich Dinge bereue, dass ich anderen zu liebe verzichtet oder aufgegeben habe – wer soll es mir auch danken? Mein Partner, neben dem ich unzählige Jahre unglücklich war? Meine Kinder, die den Wehmut und die Unzufriedenheit gespürt haben? Meine Freunde, die mich für frustriert und vom Leben enttäuscht wahrnehmen?

Nein, am Ende müssen wir ganz allein mit uns Bilanz ziehen und ich möchte nicht zu den Bereuern, Verzichtern, Angsthasen und Bedaurern gehören. Ich möchte sagen „Ich habe gelebt und ich habe geliebt – mit allen Risiken.“

 

Ich wünsche uns allen so sehr diesen Mut, das zu leben, was wir wünschen – und nein, das meine ich jetzt nicht nur auf Beziehungsebene, auch in Freundschaften und in der Familie. Und auch in unseren innersten Werten und Überzeugungen!

Ein Beispiel:

Mein Geburtstag steht an und ich hatte überlegt, wie ich ihn feiern möchte. Ich habe alles, ich brauche keine weiteren Geschenke. Daher entschloss ich mich, meine Gäste um ZEIT als Geschenk zu bitten und/ oder um eine Geldspende.

Und dann fingen meine Überlegungen an, ich wollte etwas für TIERE tun. Und dann kamen wieder die Erinnerungen hoch, wie müde man belächelt wird, wenn man sich für Tierrechte einsetzt (als ich mit 12 Jahren Unterschriften gegen Tierversuche sammelte, wurde ich zu 90% ausgelacht!!), wie man sich rechtfertigen muss, warum man das nicht Kindern spendet.

Beinahe hätte ich mich auf Grund eines „schlechten Gewissens“ anders entschieden – habe ich aber nicht, sondern das gewählt, das MICH wiederspiegelt, MEINE Werte und Einstellungen zeigt – ein Gnadenhof für Tiere.

Leicht ist mir das wahrlich nicht gefallen, aber ich BIN genau das und wer mich liebt und schätzt, wird das voll anerkennen.

 

Wir sollten nicht länger in diesen Käfigen leben, die wir uns zum Großteil selbst (aus unseren Gedanken) zimmern, sondern das leben, was unserer Neigung, unseren Werten und vor allem Gefühlen entspricht.

So, tschakka, lasst uns mutig sein. Lasst uns verlieben, lasst uns demonstrieren, lasst uns schreien, lasst uns tanzen, lasst uns ins kalte Wasser springen. Es gibt immer einen Rettungsanker – für die Ängstlichen unter uns.

 

Das Wort zum Sonntag & OM & Amen.

eure mit Mut erfüllte CP ❤

Nachgeholt IV: Rezension: Girl on the train (Paula Hawkins)

Dieses Buch wollte ich eigentlich schon vor 6 Monaten kommentieren, da ich es im November auf Zypern gelesen habe – innerhalb weniger Tage!!

Es war ein absoluter Spontankauf am Frankfurter Flughafen – und einer der besten denn je!


Das Buch geht um die alkoholkranke und arbeitslose Rachel, die jeden Morgen mit dem Zug in die Stadt fährt und dabei die vorbeiziehende Landschaft äußerst genau beobachtet. Sie kennt die einzelnen Häuser sowie die die dort lebenden Menschen und ihre Angewohnheiten. Eines Tages beobachtet sie etwas äußerst Seltsames und entschließt sich, dem ganzen auf die Spur zu gehen.

Mehr kann ich dazu leider nicht schreiben, sonst nimmt es doch ganz schön viel vorne weg 😉

 

Mir hat besonders gut die Einteilung des Buches gefallen – die Kapitel sind mit den einzelnen Daten sowie der Tageszeit versehen (z.B. Freitag, 5. Juli 2013 – Abends). Außerdem wechselt an manchen Stellen die Erzählperspektive und damit wird auch ein Rückblick erzielt. An einer Stelle wird beispielsweise aus Annas oder Megans Sicht (zwei Frauen, die auch eine tragende Rolle in der Geschichte spielen) erzählt, auch unter Angabe von Wochentag und Tageszeit. Paula Hawkins schafft es so, die Spannung bis zur letzten Minute aufrecht zu erhalten und ich muss sagen, dass man das Buch wirklich nicht mehr weglegen will! Klare Empfehlung! 🙂

 

Übrigens: Paula Hawkins schreibt auch unter dem Pseudonym Amy Silver – allerdings nicht in der Kategorie Psychothriller, sondern – witzigerweise – Liebesromane, wie z.B. Was bleibt, wenn du gehst. Auch eines meiner absoluten Lieblingsbücher! 🙂

 

 

Nachgeholt III: Elba vegan

Also, gleich vor ab: Ich bin ein riesiger Italien-Fan und werde dort bestimmt mal als pensioniertes Großmütterchen mein Altersdasein verleben!

Daher war ich umso gespannter, wie mir Elba gefallen wird, wo ich mit meiner Cousine für 8 Tage bereist habe. Wir haben über airbnb eine wirklich tolle Ferienwohnung in San’Andrea gehabt und waren mitten drin in einer italienischen Großfamilie, die uns dem ganzen Dorf vorgestellt hat und uns erlaubt hat, aus dem heimischen Garten Kräuter, usw. zu verwenden. Auch für Ausflugtipps und sonstige Ratschläge war immer jemand da. Es war wirklich toll, so offen empfangen zu werden!

 

Die Anreise hingegen war aber wirklich nicht so ganz einfach, wir hatten eine reine Reisezeit von insgesamt 13 Stunden (Auto und Fähre), mit den ganzen Pausen waren wir dann ca. 16-17 Stunden unterwegs. Das steckt einem dann doch in den Knochen.

 

Für Wanderer und Radfahrer ist Elba wirklich ein Paradies, für Menschen wie mich, die Autofahren und Passstraßen nicht gut vertragen, eher ein Horror 😀 Mir war wirklich oft schlecht beim Fahren :-/

 

Obwohl Pfingstferien waren, war man auf Eba noch gar nicht so auf Tourismus aus, viele Strände waren noch nicht „saisonklar“ – keine Liegen, Strand noch unsauber, usw. Dennoch wirklich absolut traumhaft, zuweilen fühlten wir uns wie in der Karibik! ❤

Napoleons Landsitz

Portoferraio

Strand von San’Andrea

Definitiv einen Besuch wert – das Hotel Cernia

Ausblick vom Monte Perrone

In den Straßen von Marciana Alta

Strand von San’Andrea

Pizza Marinara in Portoferraio

La Paolina

Strand in Procchio

Kap Enfola

Spiagga Capo Bianco

Spiagga padulella

In Gottes Haus hat jeder sein Plätzchen – Kirche in Poggio

Mit der Fähre gehts nach Piombino und wieder heim!

Arrivederci, Elba!

 

Bzgl. des Essens war ich sehr positiv überrascht, dass man auf Elba ohne Probleme an Pflanzenmilch und Tofu gelangt (selbst der kleinste Supermarkt bietet davon etwas an) und auch die Restaurants waren gerne bereit, den Käse auf der Pizza wegzulassen oder einem ein entsprechendes Gericht anzubieten.

Als Tipp für alle, die dort eine super Pizza genießen und dabei den Sonnenuntergang beobachten wollen: Il Faro in Patresi.

Nachgeholt II: Düsseldorf vegan

Im Mai war ich für 4 Tage einen Freund in Düsseldorf besuchen, der vor ein paar Monaten dorthin gezogen ist.

Ich hab mich total gefreut, ihn wiederzusehen und was er für mich am Herd so alles gezaubert hat.

Wir waren auch viel unterwegs, haben eine Schifffahrt auf dem Rhein gemacht, das Düsseldorfer Nachtleben erkundet und am Rheinufer bisschen die Sonne genossen.

Mir hat vor einiger Zeit mal jemand die App „Happy Cow“ empfohlen, bei der man vegane, vegetarische Restaurants und Geschäfte im Umkreis suchen kann. In Düsseldorf waren das bei mir genau – 3. Eines lag etwas außerhalb, das andere nicht in unmittelbarer Nähe und somit lagen meine Hoffnungen total auf dem Café am Hafen, das veganen Kuchen anbot. Als wir dort ankamen – Umbauarbeiten, geschlossen. Ich war schon etwas frustriert. 😦

 

Wir haben ja auch öfters auswärts gegessen und ich war sehr überrascht, wie wenig Veganes es gab bzw. dass die Läden nicht so darauf ausgerichtet sind. Da gibt es in meiner Heimatstadt sogar ein breiteres Spektrum als in der doch deutlich größeren Metropole Düsseldorf.

Richtig krass war es nämlich beim Koreaner, der kein einziges fleischloses Gericht auf der Karte hatte. Ich sagte das Bedienung, dass wir das Restaurant dann leider verlassen müssen, da ich hier nicht essen könne. Daraufhin bekam ich einen Gemüseeintopf angeboten, ohne Fleisch. Es war ganz ok, aber den Preis (20€ (inkl. Wasser)) rechtfertigte das ganze in meinen Augen nicht.

 

Vielleicht haben wir nicht richtig nach entsprechenden Lokalitäten recherchiert, aber insgesamt war ich deutlich negativ überrascht.
Hier noch ein paar Bilder:

vegan beim Araber

Nachgeholt I: Wenn Kellerleichen endgültig verschwinden

Ja, das Thema „Kellerleiche & cherrypie“ ist jetzt offiziell Geschichte. Ein bisschen schade finde ich es tatsächlich, aber nicht, weil ich noch an ihm hänge oder ihn zurück will oder was auch immer. Vielleicht ist es einfach nur die Gewohnheit.

Man beließ es ja bei Freundschaft und irgendwie funktionierte das auch recht gut – und plötzlich nahezu Kontaktabbruch von ihm. Ich war zunächst irritiert, habe es dann thematisiert, v.a. weil ich schon eine gewisse Vorahnung hatte.

Ja, tatsächlich – er hatte jemanden kennen gelernt. Und nein, es hat mich nicht schockiert oder aus der Bahn geworfen. Irgendwie war ich froh, dass es damit jetzt einfach gegessen ist und keiner sich mehr Gedanken machen muss, was, wo, wie, wer, wann, usw. man hätte noch, etc.

Das EINZIGE, was mich an dieser Sache wirklich (mal wieder) gekränkt hat, war seine Unehrlichkeit. Diese Vorahnung hatte ich nämlich, weil er mich kurz zuvor sowas von offensichtlich belogen hat. Und richtig scheiße fand ich dann, dass er gemeinsamen Freunden, die mir näher stehen, die Wahrheit erzählt hat und ich dann hinter die ganzen Lügen kam.

Was ist ein Mensch wert, der nicht mal in einer Freundschaft die Wahrheit sagen kann? All das leere Geschwätz von wegen „Du bist mir wichtig, ich will eine Freundschaft mit dir, du bist einer der wichtigsten Menschen in meinem Leben.“ – einfach nur Blabla.

Seitdem beläuft sich unser Kontakt auf minimaler Ebene, geht über berufliches (wir arbeiten ja zusammen) nicht hinaus. Es ist ok so und mit Sicherheit das Beste – schade finde ich einfach (wie bei jeder Beziehung, in der man viel zusammen erlebt hat), dass man sich dann so fremd ist und so tut, als wäre man sich nie nahe gestanden und belügt den anderen. Was sagt das über die eigenen Werte wie „Anstand“, „Respekt“ und „Wertschsätzung“ aus – auch dem Expartner gegenüber?

 

Falls sich jemand fragt, ob er mir fehlt. Ja, manchmal. Als Freund. Früher hab ich meinen ganzen Alltagskram mit ihm besprochen oder er hat mir Tipps gegeben. Das ist jetzt halt nicht mehr da. Den Rest, den vermisse ich nicht.

Ausgebloggt oder wie?

Jaja, ich weiß, gute 3 Monate ohne ein Wort oder irgendwas… Shame on me. Aber: es hat sich nicht ausgebloggt! 

Demnächst wird es eine Flut an Posts geben zu den Themen:

  • Elba vegan
  • Düsseldorf vegan
  • Freundschaft 
  • Update zur Kellerleiche
  • Tod und Vergänglichkeit 
  • Bücherrezensionen
  • uvm (das mir jetzt gerade nicht einfällt 😀 )

Die Kirsche brauchte nur ein bisschen Zeit für sich, aber hat sich fest vorgenommen, hier wieder mehr zu schreiben. 

In diesem Sinne; happy friday-

Eure CP ❤

vegan for me – summary of all my days

So, es ist Zeit für ein Update. Mittlerweile ist der März auch schon fast wieder eine Woche alt und irgendwie seltsam, wenn ich bedenke, dass irgendwie gleich schon 1/4 des Jahres vorbei sein soll und in 3 Monaten ich auch schon wieder Geburtstag habe. Irgendwie fast schon ein bisschen frustrierend. Manchmal hab ich das Gefühl, die Zeit rennt an mir vorbei.

So, erstmal die „Nebensächlichkeiten“:

  • Das Knie: Diagnostiziert wurde mittlerweile eine „Trochleadysplasie“ sowie „Patelladysplasie“. Das bedeutet, dass sowohl Gleitlager (Trochlea) als auch Kniescheibe (Patella) eine Anomalie aufweisen. Eine operative Korrektur ist höchst kompliziert und riskant, dazu nicht lange erprobt. Weiterhin führt die Anomalie bei Nicht-Korrektur zu Arthrose und damit einem künstlichen Kniegelenk. Naja. Soweit das Medizinische. Was ich damit mache, weiß ich noch nicht.
  • Facebook: Meine Auszeit ist abgelaufen und ich hab tatsächlich zuerst am 2. März reingeschaut und mich entschieden, dem ganzen weiterhin mehr oder weniger abstinent zu bleiben – 88 Benachrichtigungen, 10 Freundschaftsanfragen, 13 ungelesene Nachrichten. Ich war förmlich erschlagen!! Nur in einem Fall positiv: Mir hat meine italienische Jugendliebe (haha, 2 Wochen-Liebe) von 1999 geschrieben! Wahnsinn, was das Internet heute möglich macht. 😀
  • Schulprojekte: Das eine wurde nun am 4.3. abgeschlossen und hat sehr viel positive Resonanz bekommen. Ich bin gespannt, wie unser Presseartikel dazu ausfällt! War auch sehr stolz auf meine Schülergruppe, die ja doch spontan eingesprungen ist. Das zweite Projekt läuft noch, aber ich glaube, dass das auch prima wird. Die Film-Gruppe macht so viel alleine und selbstständig, das finde ich richtig toll und bin sehr stolz. (An der Stelle Grüße an die liebe PM, ich weiß, dass sie das hier liest 😀 )
  • Loslassen: Äh ja, was war das noch mal? Ich hänge schon wieder so doll in meinen Spiralen und Karussellen, es macht mich fast wahnsinnig und ich muss aufpassen, dass ich nicht so komplett in alte Muster verfalle. Ich kann mich so gut durchschauen und analysieren, seh mir zu, wie ich weiterhin rumtu und nicht rauskomme. Irgendwie ist das alles schräg 😐

 

Jetzt zum eigentlichen Sinn dieses Beitrages: ESSEEENNNNNN!!! 😀 😀 😀

Hier einfach mal eine Foto-Auswahl, was es so die letzten Male hier im Hause cherrypie so gegeben hat! 🙂

Sportlich gesehen hab ich nach wie vor meine Einheiten gemacht, laut Arzt darf ich jetzt auch langsam wieder mit Schwimmen und Fahrradfahren anfangen. Darauf freue ich mich, denn zu gutem Training gehört halt nicht nur Kraft- sondern auch Ausdauertraining. Habe mir für 2016 das Ziel gesetzt, körperlich deutlich fitter zu werden, Muskeln aufzubauen. Bei meiner weiblichen Figur etwas schwierig vielleicht, aber mal gucken 🙂 – Man braucht ja schließlich Ziele!

 

Spinat mit Pilzen, dazu etwas Oliven, Artischocken und Tomaten

 
 

Bunter Mix aus leckerem Gemüse, Tofu und Linsensalat


  

 

Ananas und Orange mit Früchtebrei von alnatura

 
  

Snack: vegan to go

  

Obst mit „gebrannten“ Mandeln und Cashews

  

Fast schon vergessen, wie gut so eine einfache Gemüsesuppe ist! 🙂

 
   

Gemüsemix mit Tofu und Cashews

  
 

Was macht man mit solchen Bananen?

 

  

Man macht sowas wie Porridge draus – mit Ananas, Orangen und Äpfel

   

Guten Morgen Miss Strawberry and Lady Raspberry!

 

Mit viel Knoblauch: Aubergine mit Tomaten und Tofu